Darreichungsform: 20Dra Tabletten
Aufbewahrung Das Arzneimittel muss vor Feuchtigkeit geschützt aufbewahrt werden.
Was spricht gegen eine Anwendung?
Immer: - Überempfindlichkeit gegen die Inhaltsstoffe - Herzerkrankungen, wie z.B. koronare Herzkrankheit, Herzrhythmusstörungen etc. - Pulserniedrigung - Epilepsie - Erhöhter Augeninnendruck (Grüner Star), insbesondere Engwinkelglaukom - Adrenalin produzierender Tumor (Phäochromozytom) - Kaliummangel - Magnesiummangel - Vergrößerte Prostata mit Restharnbildung
Unter Umständen - sprechen Sie hierzu mit Ihrem Arzt oder Apotheker: - Verengung im Verdauungstrakt, vor allem an der Speiseröhre (Achalasie) oder am Magen (Pylorusstenose) - Chronisch obstruktive Atemwegserkrankung (chronische Atemwegserkrankung mit einer Verengung der Atemwege) - Asthma bronchiale, vor allem keine Anwendung während eines akuten Anfalls - Eingeschränkte Leberfunktion
Welche Altersgruppe ist zu beachten? - Kinder unter 14 Jahren: Das Arzneimittel darf nicht angewendet werden.
Was ist mit Schwangerschaft und Stillzeit? - Schwangerschaft: Das Arzneimittel sollte nach derzeitigen Erkenntnissen nicht angewendet werden. - Stillzeit: Von einer Anwendung wird nach derzeitigen Erkenntnissen abgeraten. Eventuell ist ein Abstillen in Erwägung zu ziehen.
Ist Ihnen das Arzneimittel trotz einer Gegenanzeige verordnet worden, sprechen Sie mit Ihrem Arzt oder Apotheker. Der therapeutische Nutzen kann höher sein, als das Risiko, das die Anwendung bei einer Gegenanzeige in sich birgt.
Welche unerwünschten Wirkungen können auftreten?
- Magen-Darm-Beschwerden, wie: - Übelkeit - Erbrechen - Durchfälle - Verstopfung - Sodbrennen, durch Rückfluss von Magensäure in die Speiseröhre - Mundtrockenheit - Kopfschmerzen - Schwindel - Muskelschwäche - Sehstörungen - Störungen beim Wasserlassen
Am Folgetag: - Schläfrigkeit - Konzentrationsstörungen - Benommenheit
Bemerken Sie eine Befindlichkeitsstörung oder Veränderung während der Behandlung, wenden Sie sich an Ihren Arzt oder Apotheker.
Für die Information an dieser Stelle werden vor allem Nebenwirkungen berücksichtigt, die bei mindestens einem von 1.000 behandelten Patienten auftreten.
Wie wirkt der Inhaltsstoff des Arzneimittels?
Der Wirkstoff blockiert Rezeptoren für einen bestimmten Botenstoff, genannt Histamin. Über diese Blockade unterdrückt er eine durch das Histamin ausgelöste Gefäßerweiterung und vermehrte Durchblutung kleinster Haargefäße (Kapillaren). Außerdem bekämpft er über den selben Mechanismus Übelkeit und wirkt beruhigend und schlaffördernd. Wirkstoff Vivinox Sleep Schlaftabletten stark
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